Hagbard
27.08.03, 13:20
Nicht schlecht das Rätsel.
Scheinbar müsste man die Geschwindigkeit so ausrechnen:
2499999 m/s
Was aber ein unvorstellbar großes Ergebnis liefern würde.
Aber des Pudel Kern liegt in der Aufgabenstellung in diesem Satz:
Jedesmal, wenn er die Büchse aufschlagen hört, verdoppelt er seine Geschwindigkeit.
Ergo muss er das Geräusch, welches die Büchse, welche sich hinter seinen akkustischen Sinnesorganen befindet, verursacht, auch hören können. Und dass kann er aber nicht mehr, sobald er die Schallmauer durchbrochen hat.
Also bekommt er noch bei einer Geschwindigleit von 256 m/s das Signal, seine Geschwindigkeit zu vedoppeln. Er beschleunigt also auf 512 m/s und kann ab dieser Geschwindigkeit sein Tempo nicht mehr erhöhen, da der Schall nicht mehr mit ihm 'mithalten' kann.
Zur Erinnerung: Die Schallgeschwindigekit beträgt 343 m/s bei 20 Grad Celsius und trockener Luft.
Greetings
hagbard
Scheinbar müsste man die Geschwindigkeit so ausrechnen:
2499999 m/s
Was aber ein unvorstellbar großes Ergebnis liefern würde.
Aber des Pudel Kern liegt in der Aufgabenstellung in diesem Satz:
Jedesmal, wenn er die Büchse aufschlagen hört, verdoppelt er seine Geschwindigkeit.
Ergo muss er das Geräusch, welches die Büchse, welche sich hinter seinen akkustischen Sinnesorganen befindet, verursacht, auch hören können. Und dass kann er aber nicht mehr, sobald er die Schallmauer durchbrochen hat.
Also bekommt er noch bei einer Geschwindigleit von 256 m/s das Signal, seine Geschwindigkeit zu vedoppeln. Er beschleunigt also auf 512 m/s und kann ab dieser Geschwindigkeit sein Tempo nicht mehr erhöhen, da der Schall nicht mehr mit ihm 'mithalten' kann.
Zur Erinnerung: Die Schallgeschwindigekit beträgt 343 m/s bei 20 Grad Celsius und trockener Luft.
Greetings
hagbard