Goos
25.09.02, 12:40
Vor der Aktionärsversammlung kündigt Vivendi Universal ein Onlinespiel basierend auf den Romanen von J.R.R. Tolkien an. In einer Pressemitteilung ist von einigen neuen Titeln die Rede, darunter auch ein Massive-Multiplayer-Rollenspiel basierend auf den Geschichten von "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe".
Ein weiteres Spiele in Vorbereitung soll mit "Lord of the Rings: The War of the Ring" ein Echtzeit-Strategiespiel sowie PC- und Konsolen-Titel basierend auf den zwei Kapiteln "Die zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs" sein. Die neuen Titel sollen nach Angaben von Vivendi Universal das Line-Up für die im nächsten Jahr geplanten PC- und Konsolen-Versionen von "Die Gefährten" und "Der Hobbit" ergänzen.
Quelle (http://www.chip.de)
cu Goos :cool:
CHIP Online meint:
Bis auf ein paar vage Aussagen, die auf alle Online-Spiele zutreffen könnten, wird sich noch nicht festgelegt, was die Fans erwarten wird. Es ist anzunehmen, dass sich alle neuen Spiele in einer sehr frühen Entwicklungsphase befinden und diese Pressemitteilung nur für die Aktionärsversammlung herausgegeben wurde. Schließlich sollen die Aktionäre dem gewinnbringenden Unterhaltungs-Bereich genehmigen, sich vom Mutterkonzern abzuspalten. Hoffen wir also auf das Beste.
Ein weiteres Spiele in Vorbereitung soll mit "Lord of the Rings: The War of the Ring" ein Echtzeit-Strategiespiel sowie PC- und Konsolen-Titel basierend auf den zwei Kapiteln "Die zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs" sein. Die neuen Titel sollen nach Angaben von Vivendi Universal das Line-Up für die im nächsten Jahr geplanten PC- und Konsolen-Versionen von "Die Gefährten" und "Der Hobbit" ergänzen.
Quelle (http://www.chip.de)
cu Goos :cool:
CHIP Online meint:
Bis auf ein paar vage Aussagen, die auf alle Online-Spiele zutreffen könnten, wird sich noch nicht festgelegt, was die Fans erwarten wird. Es ist anzunehmen, dass sich alle neuen Spiele in einer sehr frühen Entwicklungsphase befinden und diese Pressemitteilung nur für die Aktionärsversammlung herausgegeben wurde. Schließlich sollen die Aktionäre dem gewinnbringenden Unterhaltungs-Bereich genehmigen, sich vom Mutterkonzern abzuspalten. Hoffen wir also auf das Beste.